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Walking Football 05.10.2020 von Werner Offermann

Walking Football: Walking Football nimmt Fahrt auf

Die neugegründete Walking Football-Sparte nimmt so langsam Fahrt auf.

Nachdem bei der ersten Trainingseinheit am 16. September direkt sechs Teilnehmer erschienen und direkt mitgemacht haben, konnten sich die Organisatoren Stefan und Bernd in den beiden folgenden Trainingseinheiten bereits über zehn bzw. 12 aktive Teilnehmer freuen. Leider lassen die bestellten Tore (welche beim Walking Football nur 1 m hoch und 3 m breit sind) noch auf sich warten, aber davon lassen sich die Teilnehmer nicht beirren und funktionieren einfach die vorhandenen Jugendtore um. Zwar stimmen die Maße da nicht ganz, dies tut dem Spaß am Walking Football für die teilnehmenden Fußballer aber keinen Abbruch.

Viele, die noch nie mit Walking Football zu tun hatten, gucken sich unter anderem bei Youtube das eine oder andere Video an bzw. haben direkt Vorurteile, dass Fußball ohne Laufen ja kein Sport sein kann. Und wenn Sie es dann selber einmal ausprobieren sind sie doch sehr überrascht. Zwar ist das Tempo beim Walking Football nicht so hoch und aufgrund dessen, dass man "nur" gehen darf ist auch die Belastung für die Gelenke deutlich niedriger, aber dadurch, dass man nicht laufen darf, ändern sich auch die Voraussetzungen an die Spieler. So ist es deutlich wichtiger Bälle präziser und mit einer anderen Intensität zu spielen. Und aufgrund der geringen Anzahl an Spielern und der verhältnismäßig großen Tore ist man fast ständig in Bewegung und gerät auch beim Walking Football ins Schwitzen. Auch das taktische Verständnis wird dadurch geschult, dass man eine nachteilige Position nicht mal eben durch einen kurzen Sprint ausgleichen kann. So dient Fußball zwar als Grundsportart, aber die Voraussetzungen und Anforderungen an die Spieler sind nicht identisch mit dem "normalen" Fußball.

Jeder der sich davon gerne mal selber ein Bild machen möchte ist herzlich eingeladen sich das Ganze einmal live vor Ort anzusehen. Oder einfach Schuhe mitbringen und selber ausprobieren.

Sowohl das Alter, wie auch das Geschlecht spielen keine Rolle. Auch kann man ein paar mal einfach so mitmachen, ohne jedoch Vereinsmitglied zu sein.

Jeden Mittwoch 19:00 bis 20:00 Uhr auf dem Sportplatz in Hönisch (Kohweidsweg 2a, 27283 Verden).

Walking Football 16.09.2020 von Werner Offermann

Walking Football: Walking Football startet erfolgreich

Am 16.09. um 19:00 Uhr haben Bernd und Stefan zum ersten Mal für die neue Sparte Walking Football Interessierte auf den Sportplatz des SVH eingeladen. Nachdem der Termin sowohl hier auf der Homepage, wie auch in der Zeitung, durch Mundpropaganda und auch in anderen Medien bekannt gegeben wurde waren alle gespannt darauf, wer und wie viele zu dem ersten Termin kommen würden.

Stefan und Bernd hatten gemeinsam mit Lars im Vorfeld somit nur fleißig die Werbetrommel gerührt, sondern sich auch auf den Termin vorbereitet. So wurden Bälle und Leibchen organisiert und sogar Tore bestellt, die beim Walking Football mit 3 m Breite und 1 m Höhe eine Sondergröße haben. Leider wurden die Tore nicht rechtzeitig geliefert. Der Lieferant hat als Entschädigung dann zumindest neue Hütchen geschickt. Diese dienten dann direkt zur Markierung des Spielfeldes.

Stefan, Bernd und Lars fanden sich dann auch rechtzeitig und voll gespannter Vorfreude auf dem Sportplatz am Kohweidsweg ein. Und sie wurden nicht enttäucht. Pünktlich um 19:00 Uhr fanden sich einige Interessenten ein, die am Walking Football teilnehmen wollten. Schnell wurden zwei Jugendtore umfunktioniert, Leibchen verteilt und schon startet die Walking Football-Gruppe mit 8 Teilnehmern.

Obwohl beim Walking Football nicht gelaufen werden darf, kamen die Teilnehmer doch ins Schwitzen. Walking Football ist eine gute Möglichkeit Fußball zu spielen und ist deutlich gelenkschonender, als normaler Fußball. Auch als Regeneration oder Reha ist Walking Football hervorragend geeignet. Somit ist Walking Football nicht nur ab 55 Jahren geeignet, sondern als Training oder Reha auch für Interessierte jeden Alters. Auch das Geschlecht spielt keine Rolle.

Nach ca. einer Stunde endete dann die erste Trainingseinheit und die Teilnehmer fanden sich noch, die Corona-Regeln beachtend, im Freien zu einem kurzen geselligen "Umtrunk" ein. Alle Teilnehmer hatten beim ersten Zusammentreffen viel Spaß und freuen sich schon auf die nächste Einheit der neuen Walking Football-Sparte am nächsten Mittwoch um 19:00 Uhr.

Weitere Interessierte sind herzlich willkommen und können gerne mal ausprobieren, ob Walking Football vielleicht auch etwas für sie ist. Wer vorher noch ein paar Infos haben möchte kann sich auch gerne noch einmal an Stefan oder Bernd wenden.

Wir freuen uns auf euch!

Walking Football 22.08.2020 von Werner Offermann

Walking Football: Walking Football ab 16.09.2020 beim SVH

Der SV Hönisch bietet als erster Verein im Landkreis Verden ab Mittwoch, den 16. September 2020, Walking-Football an. Trainingsstart der Sportart, bei der die oberste Regel lautet „Laufen verboten!“, ist um 19 Uhr auf der Sportanlage des SV Hönisch, Kohweidsweg 2a.

„Im Vordergrund steht nicht nur der sportliche Wettkampf. Auch das gesellschaftliche Zusammenkommen soll durch den Sport gefördert werden“, erklärt Stefan Pawlik, der Initiator des Projektes.  Zusammen mit seinem Bruder Bernd Pawlik hatte er die Idee, die Sportart hier im Landkreis zu etablieren.

Walking-Football ist vor allem als Präventions- und Gesundheitssport zu verstehen, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und den Spaß am Fußball fördern soll. Die relativ neue Variante des Fußballs ist hauptsächlich für Sportbegeisterte gedacht, die in der Vergangenheit aufgrund gesundheitlicher Probleme mit Muskeln, Gelenken etc. zu kämpfen hatten, aber weiterhin Lust auf Fußball haben, teilen die Veranstalter mit. „Gerade wenn es noch in den Füßen juckt, die Knochen, der ramponierte Knorpel oder der fehlende Meniskus aber den geregelten Altherren-Spielbetrieb nicht mehr zulassen, dann ist Walking Football eine echte Alternative“, ergänzt Bernd Pawlik.

„Ein weiterer Vorteil ist, dass der Sport ohne Körperkontakt stattfindet. Auch eine Altersgrenze gibt es nicht. Wir hoffen, dass wir damit das Interesse bei Männern und Frauen gleichermaßen wecken und möglichst viele Interessenten am ersten Trainingstag begrüßen können“, erzählt Pawlik weiter.

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